Stadtteilfest Auftritt aller Gruppen

27.06.2014

Die Karatesparte von Rot-Schwarz-Kiel war dieses Jahr gleich zweifach auf dem Stadtteilfest vertreten:

Zum einen mit einen Pavillion, in dem Patrik und Jan interessierten Besuchern selbst Gelegenheit gaben, einige Formen der Selbstverteidigung auszuprobieren. Überraschtes Fazit der Besucher: „Gewußt wie, dann funktioniert’s!“>.


Während Patrik im Pavillion einigen Besuchern Selbstverteidigungstipps gibt, führen Sabine und Jan unentschlossenen Besuchern vor, wie leicht man sich aus den bösen Griffen eines Angreifers befreien kann.


Zum anderen waren wir als starke Gruppe auf der Bühne vertreten. 35 Teilnehmer quer durch alle Altersgruppen präsentierten einige Trainingsübungen unserer Sparte.


Zuerst waren die Bonsais, die von der großen Zuschauermenge völlig unbeeindruckt schienen, mit ihrem Programm an der Reihe.


Mit Patrik zusammen zeigten sie z.B. die „Age uke“, eine Abwehr gegen Angriffe zum Kopf.


Und in der Folge mit Paul einen Kniehebel, der den Angreifer zu Fall bringt.


Nach ihrem Auftritt konnten die jüngsten unserer Karateka ihren verdienten Applaus entgegennehmen und bei ihren Familien und Freunden im Zuschauerbereich den Rest des Karateprogramms verfolgen.

Nun ging es in Gruppen die Gurtfarben hinauf, wobei die Zuschauer sehr gut die Steigerung der Schwierigkeit von Stufe zu Stufe sehen konnten.


Die Weißgurte zeigten unter Anderem Selbstverteidigungsformen und einige Grundtechniken.


„Age uke“, wird abgeprüft. Hier ist Schnelligkeit und saubere Ausführung gefragt.


Die Gruppe, die bereits eine erste Prüfung abgelegt hat (Gelbgurte), zeigte Grundtechniken, Selbstverteidigungsformen und Kata.


Vor ziemlich großer Kulisse 🙂


Nun Die Orangegurte.


Grundtechniken, Kata und Selbstverteidigungsformen.


Die Blaugurte zeigten Kata …


… und gemeinsam mit den Braungurten und dem erwachsenen Orangegurt Selbstverteidigungsformen.


Noch eine Kata von Paddy zum Abschluss

Ein großes Lob und Danke an alle Karateka, die sich dieses Jahr auf die Bühne getraut haben!
Danke an unser Trainerteam, das dafür Sorge trägt, dass sich die Gruppe trotz ihrer großen Zahl an Trainierenden so gut entwickeln kann.
Danke auch an die Fotografen, die uns ihre Fotos zur Verfügung gestellt haben, und an die Zuschauer für ihren Applaus.

Besonderen Dank an Dirk, der nicht nur in der Vorbereitung und am Mikrofon wirkte, sondern überall den Überblick behielt, so gelungen organisierte und deligierte, dass keinerlei Lampenfieber oder Nervosität aufkam.