Karate bei Rot-Schwarz-Kiel boomt!

01.12.2010

Der Zulauf, den die Karatesparte in diesem Jahr hat, zwingt die Bonsaigruppe (4-6 Jahre) zu einem Aufnahmestopp mit Warteliste.

(Es wechseln immer wieder Bonsai-Karateka altersbedingt in die Anfängergruppe und machen „Nachrückern“ Platz; also keine Angst vor allzulanger Wartezeit!).

Auch die Anfängergruppe (ab 7 Jahren, auch Erwachsene!) ist stark angewachsen, so dass aus Platzmangel fortgeschrittene Schüler innerhalb dieser Trainingszeit die Halle nicht wie früher zum Training mitnutzen können.

Ebenso gibt es viele neue Mitglieder im Fortgeschrittenentraining.

Was macht dieses Dojo so attraktiv?

  • Hier kann Jeder! Karate trainieren.
  • Das Training ist abwechslungsreich und umfasst alle Facetten des Karatedo.
  • Das Trainerteam ist groß und immer mit viel Spaß und guter Laune bei der Sache.
  • Herrlich verrückte (freiwillige) Aktionen wie: barfuss durch den Schnee joggen, Kata laufen im sommerlichen Starkregen, Strandtraining, Bäume im Schulwald verkloppen (nein, die Bäume nehmen keinen Schaden!) sind nur ein kleines Beispiel für den Ideenreichtum unseres Senseis.
  • Familienfreundlichkeit wird hier großgeschrieben. Eltern und Kinder ab 7 Jahren trainieren zusammen, die Jüngsten (4-6 Jahre) im Bonsaitraining. Anfängertraining und Bonsaitraining finden zeitgleich statt, was den gemeinsamen Einstieg zusätzlich erleichtert.
  • Jeder Karateka ist bereit andere anzuleiten, wobei das Lebensalter überhaupt keine Rolle spielt. Soziale Kompetenz wird hier gelebt.
  • Das Miteinander ist freundlich und rücksichtsvoll, besonders den Jüngsten gegenüber.
  • Aber auch auf Ältere und Versehrte wird Rücksicht genommen.
  • Gemeinsam besuchte Lehrgänge, Prüfungen und Wettkämpfe fördern den Zusammenhalt. Fahrgemeinschaften dahin bieten günstige Mitfahrgelegenheiten.
  • Karate macht mutig! 2010 waren wir die einzige! Sparte von Rot-Schwarz-Kiel, die auf der Stadtteilfest-Bühne vertreten war. Sensei und 28 Karateschüler im Alter von 3 – 46 Jahren.